Auf Entdeckungstour an der CNS – Gehörst auch du nächstes Jahr zu uns?
Liebe Eltern und (eventuell) zukünftige Schülerinnen und Schüler,
uns ist bewusst, dass der Weg von der Grundschule auf die weiterführende Schule ein großer, wichtiger und vor allem aufregender ist. Diese Entscheidung in der schulischen Laufbahn im Sinne und zum Wohle Ihres Kindes zu treffen, ist keine leichte. Daher geben wir uns jedes Jahr große Mühe, zu zeigen, was wir alles zu bieten haben. Wir möchten einen Einblick in unser Arbeiten, unseren Unterricht, unser Kollegium, Schulhaus und in vieles mehr geben, damit Sie ihr Kind in besten Händen wissen. Sollten Sie es nicht zum Tag der offenen Tür geschafft haben, dann finden Sie im Folgenden eine kleine Zusammenfassung unserer Schnupperphase.
Sollten Sie sich für die Caroline-Neuber-Schule als neue, schulische Heimat entscheiden wollen, dann finden Sie hier alle Informationen zur Anmeldung für das kommende Schuljahr.


Habt ihr in den vergangenen zwei Wochen auch ab und an unbekannte Stimmen in den Gängen der CNS gehört? Dies ist nicht verwunderlich, denn wir hatten nicht nur Besuch von nebenan, sondern ebenso von einer Vielzahl an Oberschulinteressenten, die unsere multikulturelle Schulgemeinschaft ergründen wollten.
Gestartet ist die spannende Entdeckungstour am Donnerstag, den 15.01.2026, mit dem Schnuppertag der vierten Klassen der Pablo-Neruda-Schule.
Nach einer offiziellen Begrüßung durch Herrn Pastor und Frau Weissenberg konnten sich die Heranwachsenden in den Fächern Geografie, Biologie, Sport, Geschichte wie auch Technik/Computer ausprobieren und beispielsweise eigenständig Ausgrabungen durchführen, ein kleines Rennauto bauen und ihr Wissen bei einem Biologie-Jepardy unter Beweis stellen.
Vielen Dank an Frau Rust, Frau Pineda de Castro, Frau von der Bosch, Herrn Brandtner und Herrn Heller wie auch an die helfenden Hände der Klasse 8-1, die diese Stunden zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben!
Das nächste Forscher-Highlight folgte am Dienstag, den 20.01.2026: Der Erzähltag.
Im Zuge einer kleinen „Schatzsuche“ präsentierte die Klasse 5-3 ihre ersten erarbeiteten „Schätze“ an der Oberschule und berichtete von bereits gesammelten Erfahrungen, denen die Grundschülerinnen und -schüler aufmerksam lauschten. Ganz nebenbei konnten sogar noch alle bis dahin offenen Fragen beantwortet werden – Und glaubt mir, dies waren nicht wenige!


Weitere vielseitige Erkundungsmöglichkeiten gab es an unserem Tag der offenen Tür am Freitag, den 23.01.2026: Neben dem Kennenlernen der Lehrpersonen sowie Unterrichtsräume konnten die Besucherinnen und Besucher unter anderem Papyrus kreativ gestalten, eine Sprachenreise erleben, knifflige Tangram-Figuren legen und einen Blick durch das Mikroskop werfen. Eine Orientierung hinsichtlich dessen bot ein kleines Heft mit Aufgaben der jeweiligen Fachbereiche, für deren Erledigung es jeweils einen Stempel abzuholen galt. Das Beste – die Überraschung am Ende 🙂
aktuelle Termine zur Berufs- und Studienorientierung
Liebe Schüler_innen & Eltern,
unsere internen Angebote zur Berufsorientierung wie z.B. Betriebserkundungen findet ihr / Sie im folgenden Dokument:
hier finden Sie allgemein anstehende Termine für die Berufs- und Studienorientierung sowie den Schuljahreskalender zur Übersicht und weitere Dokumente zur Ansicht bzw. zum Download. Weitere Informationen sind auf der zugehörigen Webseite der Stadt Leipzig zu finden.
Winterlager 2025 im Erzgebirge

In der Woche vom 19. bis 23. Januar fand das diesjährige Winterlager der Caroline-Neuber-Schule in Johanngeorgenstadt im Erzgebirge statt. 20 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 5 bis 7 reisten gemeinsam mit drei Sportlehrkräften in die winterliche Region.
Schon bei der Ankunft zeigte sich ein deutlicher Unterschied zu Leipzig: Eine verschneite Winterlandschaft bot einen vielversprechenden Anblick. Schnell stellte sich jedoch heraus, dass die Schneebeschaffenheit die geplanten Skilanglaufaktivitäten zunächst nicht zuließ. Stattdessen startete die Woche mit ausgedehnten Wanderungen, die aufgrund der vereisten Wege nicht selten zur kleinen Rutschpartie wurden.


Auch an den folgenden Tagen bewies die Gruppe große Flexibilität. Ein abwechslungsreiches Alternativprogramm sorgte für Bewegung und gute Laune: Spiele und kleine Wettkämpfe im Schnee, ein Besuch im Schwimmbad sowie das Bouldern in einer Halle, das unter Anleitung eines erfahrenen Trainers spielerisch vermittelt wurde. Ergänzt wurde das Programm durch einen Ausflug zum Pferdegöpel, einer typischen historischen Erzförderanlage der Region.
Dank lokaler Kontakte konnte schließlich doch noch eine präparierte Loipe ausfindig gemacht werden – und das lang ersehnte Skilanglaufen wurde Realität. Schnell wurde klar: Leichter gesagt als getan. Mit viel Motivation, eisernem Willen und gegenseitiger Unterstützung meisterten jedoch alle Schülerinnen und Schüler den Rundkurs, inklusive kleiner Abfahrten und einiger Stürze. Wenn der Aufstieg einmal nicht klappen wollte, wurden die Skier kurzerhand getragen, um wenigstens den Moment der Abfahrt genießen zu können. Erste Erfahrungen im Doppelstockschub und Diagonalschritt rundeten den Skitag ab. Für die schneller Erschöpften bot Herr Bettke alternativ eine Wanderung zur ersten Großschanze Europas an, die sich ebenfalls in Johanngeorgenstadt befindet.

Bestens versorgt wurde die Gruppe vom Schullandheim Johanngeorgenstadt, das sogar warme Suppe, Tee und Kuchen direkt zur Loipe brachte und so einen vollständigen Skitag ermöglichte.

Der Abschlussabend bildete einen gelungenen Höhepunkt: Ehrungen für besondere Leistungen und Einsatzbereitschaft, ein Quiz rund um das Skilager und die Region sowie eine Foto- und Videoshow ließen die zahlreichen Eindrücke noch einmal lebendig werden – ein wunderbarer Abschluss einer ereignisreichen Woche, die allen Beteiligten sicher noch lange in Erinnerung bleiben wird.
Text & Bilder: RUS
Tag der offenen Tür
Wir öffnen unsere Türen und laden herzlich alle ehemaligen, derzeitigen und zukünftigen Schüler, Eltern / Sorgeberechtigte, Kollegen und Partner ein, bei uns vorbeizuschauen. Kommen Sie herein und lernen uns als Schule kennen.
Plakat_TdoT_26-1Klasse 5-1 auf Zeitreise im Landesmuseum für Vorgeschichtein Halle

Für die Klasse 5-1 ging es auf den Spuren unserer weit entfernten Vorfahren nach Halle ins Landesmuseum für Vorgeschichte. In bester Stimmung erreichten wir das Museum, wo wir herzlich empfangen wurden.
Zu Beginn stand eine anschauliche und spannende Führung durch einen Teil der Ausstellung auf dem Programm. Mit großem Interesse verfolgten die Schülerinnen und Schüler die Erklärungen – und das Funkeln in ihren Augen sprach Bände. Viele neugierige Fragen wurden gestellt, beantwortet und weckten an einigen Stellen sogar noch mehr Entdeckergeist.


Im Anschluss war handwerkliches Geschick gefragt: Die Klasse stellte das vermutlich älteste „Telefon“ der Welt her – ein Schwirrholz. Damit kann man im Wald künftig problemlos über weite Strecken kommunizieren.
Nach einem erlebnisreichen Vormittag machten wir uns auf den Rückweg und erlebten hautnah, wie viele Menschen tatsächlich in eine einzige S-Bahn passen.


Ein gelungener Ausflug, der uns nicht nur die Vergangenheit näherbrachte, sondern auch für viele gemeinsame Lacher sorgte!
Bilder & Text: BRA
Mit Herz, Mehl und Weihnachtsstimmung
In der Klasse 6-1 wurde es in der Adventszeit besonders gemütlich: Gemeinsam backten die Schülerinnen und Schüler leckere Plätzchen, begleitet von warmem Punsch und lauter Musik. Alle waren mit Freude dabei und hatten großen Spaß, sobald niemand hinsah, wurde auch schon mal der Teig ausgiebig probiert. In der letzten Klassenleiterstunde konnten die fertigen Plätzchen gemeinsam vernascht werden. Es gab sogar so viele, dass die Schülerinnen und Schüler einzeln zu den Lehrkräften gingen, um ihre selbstgebackenen Werke stolz anzubieten. Ein rundum gelungenes, weihnachtliches Miteinander!
Bilder & Text: VOG
Ein musikalischer Weihnachtsgruß

Was gibt es schöneres als gemeinsam zu singen? Ferien! Aber soweit war es punkt 10.15 Uhr am heutigen Freitag noch nicht. Also versammelten sich alle Klassen und Lehrkräfte auf dem Schulhof, um gemeinsam in Weihnachtsstimmung zu kommen und den ersten Teil des Schuljahres ausklingen zu lassen.
Mit letzter Kraft, engelsgleichen Stimmen folgten wir einer tonangebenden Frau Krösch-Ahnert und sangen voller Inbrunst von In der Weihnachtsbäckerei über Feliz Navidad bis Last Christmas.

Es war sehr gut und hat für ein schönes Gemeinschaftsgefühl gesorgt. (Diana, 9-1)
In diesem Sinne wünschen wir all unseren Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern & Verwandten, unserem Kollegium und Partnern erholsame Ferien, schöne Festtage und einen guten Rutsch in das neue Jahr.
Auf den Spuren der Leipziger Meuten

Das Buch „Bis die Sterne zittern“ von Johannes Herwig ist ein Jugendroman der im Deutschunterricht behandelt wird, da es Themen wie Freundschaft, Zusammenhalt und (Zivil-)Courage enthält. Das sind wichtige Themen, die wir lernen müssen. Sie kommen auch in unserem Alltag vor.
Der Roman spielt zur NS-Zeit. Die Hauptfigur Harro gehört zu den Leipziger Meuten. Sie sind gegen die HJ und das NS-Regime und zeigen ihren Widerstand durch Sachen wie z.B. verbotene Musik hören, verbotene Schriften lesen oder einen anderen Kleidungstil. Sie leisten Widerstand, was nicht immer leicht war. Sie setzten sich immer mehr unter Druck, als der Nationalsozialismus stärker wird. Außerdem ist es wichtig solche Themen zu lernen, da sie uns aufklären z.b. darüber, dass so etwas mit dem Nationalsozialismus nicht noch einmal passiert.


Der 9.11. ist ein wichtiger Tag im Buch und in der deutschen Geschichte. Also haben wir uns in der Woche danach auf einen literarischen Spaziergang durch Leipzig gemacht und einige Handlungsorte besucht. Eine Deutschgruppe besuchte die Orte Kleinmesse, Elsterwehr, Lindenauer Markt und Reeperbahn.
Dort haben die Schülerinnen und Schüler entweder eine szenische Lesung oder einen Vortrag über die Geschichte des Ortes gehalten.
Die zweite Gruppe war im Leipziger Süden unterwegs und besuchte das UT Connewitz, die Paul-Gerhardt-Kirche, die Sachsenbrücke und den ehemaligen König-Albert-Park. Auch hier gab es an jeder Station verschiedene Beiträge.


In Connewitz fand das erste Treffen im Theater statt, einem 1912 erbauten Gebäude, das früher „Kammerlichtspiel“ hieß. 2012 wurde es unter Denkmalschutz gestellt. Auch die Paul-Gerhardt-Kirche und der Musikpavillon spielen bei unserem Spaziergang und im Buch eine Rolle – dort trifft Harro Josephine zum ersten Mal (z. B. auf S. 144) und es herrscht eine romantische, ruhige Atmosphäre, typisch für Spaziergänge und Dates. Ein weiterer wichtiger Ort ist die Sachsenbrücke, die sich kaum verändert hat. Harro wollte Josephine dort zu einer Bootsfahrt mitnehmen, aus dem Buch wurden entsprechende Szenen auf den Seiten 238–239 inszeniert.
Text: Sara, Hannah K., Christopher-F. Bilder, Überarbeitung & Ergänzung: DAM
Wir backen für den Wintermarkt

„In der Weihnachtsbäckerei … gibt es manche Leckerei …“ Dieses Lied hörte man am Freitagnachmittag, den 5. Dezember 2025, lautstark aus unserer Schulküche, denn zwischen Mehl und Milch machten einige unserer Lehrpersonen eine zum Glück weniger große Kleckerei, um euch die letzten Wochen dieses Jahres mit leckeren Plätzchen versüßen zu können. Es wurde fleißig gebacken, verziert und in eigens gestempelte Tütchen verpackt – ganz vorne dabei unser Schulleiter Herr Landes!
Selbstverständlich blieb die Verkostung auch nicht aus: Neben in Schokolade getunkten Keksen konnte man sich bunte Kreationen in Tannenbaum- oder Sternoptik, Nussbällchen und die allseits beliebten Damme-Dinos schmecken lassen.


Euch läuft jetzt das Wasser im Mund zusammen und ihr wollt sie auch probieren?
Dann bringt am Donnerstag, den 11. Dezember 2025, etwas Kleingeld mit und ergattert eine der begehrten Plätzchentüten beim Weihnachtsbasar der CNS!
Wir sagen „Bon appétit!“ und wünschen euch bereits jetzt eine besinnliche Weihnachtszeit und erholsame Feiertage!
Text: WEI, Bilder: WEI, KAL, POL

Schüleraustausch – Straßburg & Breisach – un journal
Hier gibt es aktuelle Eindrücke unserer Schülerinnen und Schüler sowie begleitende Lehrkräfte zum Austausch in Straßburg.
Austausch in Drittortbegegnung Breisach / Straßburg / Freiburg, zusammen mit dem Collège la Marquisanne (Toulon), unter Kooperation von Clever e.V. ! Vielen Dank an das Deutsch-Französische Jugendwerk und an Erasmus+ für die großzügigen Fördergelder!
Tag 7 / septième jour
Alles hat ein Ende, nur la saucisse hat zwei.
Heute wurden wir wie eigentlich immer um 7:30Uhr geweckt. Wir gingen vor die Tür, um zum Frühstück zu gehen, dort sahen wir unsere Schuhe und Stiefel befüllt mit Madeleines, Schokololipops, Chupa-chups und noch mehr. Nach dem Frühstück, circa um 8, sollten wir schon unsere Koffer nach unten bringen und unsere Räume putzen. 9:30 Uhr trafen wir uns alle ein letztes Mal im Saal „Straßburg“/“Berlin”, dort haben wir dann unsere Plakate/Aufgaben, vom Tag davor, vorgestellt. Es war echt schön nochmal zu sehen, was wir alles in diesen Tagen erlebt haben. Die letzte Auswertung war auch sehr positiv und wir haben ein Dankesgeschenk an Nina und Noah gegeben. Am breisacher Bahnhof war es dann schlussendlich Zeit Abschied zu nehmen. Nina gab uns die Tüte mit unseren Lunchpaketen und Früchte und bald kam auch schon unsere Bahn.
Während der Fahrt haben wir Maumau gespielt, gelesen, Musik gehört und geschlafen, es war sehr gemütlich. Auf dem Bahnhof in Fulda haben wir, um die Zeit zu vertreiben, einen Tanz, dank Larissa, gelernt. Jetzt sitzen wir in der Bahn nach Leipzig. Ich werde vieles vermissen z.B. die Uno-Spiele „spät“ im Zimmer, Nina und Noah, die Energizer und ganz klar, dass lange schlafen. Doch ich freue mich, endlich nach Hause kommen zu können. Ich danke den Lehrern und allen anderen die an der Planung teilgenommen haben, sowie „Sponsoren“ wie Erasmus+ und DFJW, die uns diese einmalige Chance ermöglicht haben. Und natürlich hoffe ich, dass es Projekte wie diese in Zukunft weiter geben wird!
Text: Charlotte Wenzel
Der Austausch in Bildern:
Vorlesetag im FRANZ

Beim Vorlesetag haben wir Kindern aus der Grundschule Pablo-Neruda-Schule vorgelesen. Dabei waren viele Klassen und sehr viele verschiedene Sprachen. Ob Französisch, Albanisch oder Arabisch, die Kinder haben immer gespannt und interessiert zugehört.
Im Vordergrund stand das Französischlernen der Schülerinnen und Schüler und das Vorlesen sowie der Zusammenhalt des Deutsch-Französischen Bildungscampus. Egal ob perfektes oder weniger perfektes Französisch, der Mut vor einer ganzen Klasse eine Sprache zu lesen, die man nicht von Anfang an lernt ist unbezahlbar. Es sind auch super Leistungen und Ergebnisse entstanden.
Der ganze Tag lief wie folgt ab:
Treff 8 Uhr in der schule für eine kleine Beratung.
8:30 Uhr Start des Vorlesens in der Grundschule.
9:30 Klasse 7-2/8-1 mit Frau McClure in den Kindergarten.
Es sind super tolle Ergebnisse entstanden und die Noten sprechen Bände.
Danke für dieses tolle Erlebnis.
Klasse 8-2
Nachtrag von Frau McClure:
Es waren die Klassen 7-2, 8-1 und 8-2 der CNS daran beteiligt. Viele haben auf ihren Muttersprachen vorgelesen (Arabisch x3, Ukrainisch x2, Albanisch, Russisch, Persisch), fünf auf Deutsch, und der Rest auf Französisch. In unserem Campus-Kindergarten La Maison des Papillons wurden wir auch noch von unserem Campus-Gymnasium, der Anton-Philipp-Reclam-Schule, auf Französisch unterstützt. Insgesamt wurden 39 Bücher für 13 Klassen/Gruppen vorgelesen, 29 der Vorlesenden waren von der Oberschule, und viele haben mehrfach vorgelesen. Die Schülerinnen und Schüler haben ihre Vorbildrolle wunderbar ernst genommen und mit Engagement für einen unterhaltsamen und gleichzeitig lernwirksamen Tag gesorgt. Danke an Frau Dugas vom Kindergarten und Frau André von der Grundschule für den liebevollen Empfang und die super Vorbereitung. Wir freuen uns schon auf den Vorlesetag 2026!
Wir im FRANZ
Kontakt | Das FRANZ |
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Caroline-Neuber-Schule, Oberschule im Deutsch-Französischen Bildungszentrum der Stadt Leipzig Dösner Weg 27, 04103 Leipzig
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