Das Produktive Lernen wechselt im August 2026 zur Petrischule

Die Zuständigkeit für den Bildungsgang Produktives Lernen wechselt mit Beginn des Schuljahres 2026/27 an die Petrischule Leipzig, die im August 2026 in das sanierte Schulgebäude in die Glockenstraße 6 einziehen wird. Als PL-Gebäude wird nach wie vor der Erweiterungsbau gegenüber genutzt (Adresse: Glockenstraße 6, 04103 Leipzig).

Für die langjährige Unterstützung und vertrauensvolle Zusammenarbeit danken wir der Schulleitung sowie dem Kollegium der Caroline-Neuber-Schule sehr. Bis zur Fertigstellung der neuen Schulhomepage der Petrischule bleiben die Informationen zum Bildungsgang auf dieser Homepage verfügbar und sind aktuell. Sie erreichen uns weiterhin unter folgender

Telefonnummer: 0341-308 547 813 und

Mailadresse: produktiveslernen@franz-os.lernsax.de.

4 Tage voller Wasser, Abenteuer und jeder Menge guter Laune

Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins Abenteuer! Für die Klassen 6-1 und 6-3 ging es vier Tage lang ins Wasserlager an den Markleeberger See – und schon der Start hatte es in sich. Bevor das Lagerleben beginnen konnte, stand zunächst ein langer Fußmarsch zum Campingplatz auf dem Programm. Dort hieß es: Zelte aufbauen! Gar nicht so einfach, wenn man zum ersten Mal im Leben ein Zelt aufstellt. Doch gemeinsam wurden alle Herausforderungen gemeistert und schon bald war das kleine Zeltdorf bezugsfertig. Zur Belohnung wartete anschließend eine wohlverdiente Abkühlung im See.

In den folgenden Tagen wurde es abwechslungsreich: Die Schülerinnen und Schüler wurden in eine Land- und eine Wassergruppe eingeteilt. Während die Landgruppe im Matchball Center verschiedene Rückschlagsportarten
ausprobieren konnte und beim Bowling um die meisten Strikes kämpfte, ging es für die Wassergruppe direkt aufs Wasser. Beim Kanufahren, Segeln und Surfen waren Teamgeist, Geschick und manchmal auch ein bisschen Mut gefragt.

Ein Programmpunkt sorgte bei allen gleichermaßen für Begeisterung: der Besuch im Kletterpark. Hoch hinaus ging es zwischen den Baumwipfeln, bevor die freie Zeit am Strand zum Baden, Spielen, Entspannen oder einfach zum Genießen der gemeinsamen Zeit genutzt wurde.

Den krönenden Abschluss bildete das traditionelle Neptunfest. Mit viel Gelächter, einem kleinen Zaubertrunk und einer ordentlichen Portion Wasserspaß wurden alle gebührend in den Kreis „Neptuns“ aufgenommen. Ein Abend, über den sicherlich noch lange gesprochen wird.

Vier Tage voller Bewegung, Gemeinschaft, neuer Erfahrungen und unzähliger schöner Momente gingen viel zu schnell vorbei. Am Ende kehrten alle mit müde und glücklich, wieder nach Hause zurück.

Bilder & Text: BRA

La Résilience, oder: Wie Kinder so viel mehrkönnen, als wir es jemals dachten

Quand nous fermons les yeux, nous découvrons parfois notre plus grande force.

Im Rahmen eines Projekts des Institut Français erhielten unsere Schülerinnen und Schüler einenm spannenden Impuls: sie sollten ein mehrsprachiges Kamishibai gestalten zum Thema „Wenn ich meine Augen schließe …“. Was zunächst wie eine einfache Frage klang, entwickelte sich zu einer beeindruckenden Reise voller Kreativität, Nachdenklichkeit und persönlichem Wachstum.

Zunächst sammelten die Kinder mit verschiedenen Brainstorming-Techniken zahlreiche Ideen dazu, wann Menschen ihre Augen schließen. Die Ergebnisse waren vielfältig und wurden anschließend gemeinsam geordnet und geclustert. Dabei kristallisierten sich drei große Themen heraus:

  • Angst und Schmerz
  • Kraft sammeln und Durchhalten
  • Genuss und Glück

Petit à petit, une idée est née : la résilience.

Gemeinsam stellten die Schülerinnen und Schüler fest, dass all diese Bereiche etwas Verbindendes haben: die Fähigkeit, schwierige Situationen zu bewältigen und daran zu wachsen. Das Thema Resilienz war gefunden.


Viele Kinder erkannten dabei auch eigene Erfahrungen wieder. Sie sprachen darüber, dass sie bereits Herausforderungen gemeistert haben und dass sie oft mehr können, als sie sich selbst zutrauen. Auch ihre Mehrsprachigkeit wurde Teil dieser Überlegungen. Mehrsprachig aufzuwachsen bringt viele soziale und kognitive Vorteile mit sich – gleichzeitig bedeutet es
manchmal auch zusätzliche Anstrengung. Die Kinder erkannten: Gerade diese Herausforderungen machen sie stark.

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„Let’s go to the CNS-Beach!“

Das Sommerfest 2026 an der Caroline-Neuber-Schule

„36 Grad und es wird noch heißer. Mach den Beat nie wieder leiser…“ An diese Liedzeilen von 2raumwohnung fühlten sich sicherlich viele von euch erinnert, als in der vorletzten Woche vor den Sommerferien die Vorbereitungen für unser diesjähriges Sommer-Beachfest am Dienstag, den 30.06.2026, liefen.

Zum Glück zeigte sich das Wetter etwas gnädiger mit uns, sodass wir nicht in der prallen Sonne ins Schwitzen gerieten. Dafür wurde musikalisch umso mehr eingeheizt: Nicht nur unsere Schulband, sondern ebenso eure vielseitigen musikalischen Beiträge sorgten für beste Stimmung und eine ausgelassene, sommerliche Atmosphäre, die zahlreiche Schülerinnen und Schüler, Freunde, Ehemalige, Familien sowie Lehrerinnen und Lehrer auf unserem Hof begeisterte.

Auch die diesjährigen Abschlussklassen schauen vorbei…

Nach einer feierlichen Eröffnung durch Herrn Landes, Frau Prillwitz und unserer stellvertretenden Schülersprecherin gab es viel zu bewundern, entdecken und ausprobieren: Ihr konntet grandiose Projektvorstellungen der Klassen 8-2 sowie 9-3 begutachten, eure sportlichen Fähigkeiten und Fertigkeiten bei den verschiedensten Geschicklichkeitsspielen wie dem Fußball-Dart unter Beweis stellen oder einen Einblick in die Seifenblasen-Kunst gewinnen.

Wessen Outfit noch nicht sommerlich genug gewesen ist, hatte die Möglichkeit, dieses mit schicken Glitzer-Tattoos oder einem kreativen Makeover aufwerten zu lassen. Einige von euch nutzten den Fotostand von Frau Damme und der 9-2 dann auch direkt, um diese Verwandlung als Erinnerung festzuhalten. Cheese!

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Wettbewerb – Erdspenden

Nahezu 1000 (!!!) Liter Erde sind beim Wettbewerb für den Schulgarten zusammengekommen.

Wir danken allen Teilnehmenden für die großzügigen Spenden!

Eure Spenden werden zum Auffüllen der Beete im Frühjahr, für die Erweiterung der Gartenfläche und ein „Begrüßungsbeet“ im Eingangsbereich der Schule benötigt.

Nun zu den Platzierungen:

Platz 3 wurde die 8 -3 mit 140 Litern Erde.

Den knappen Platz 2 mit jeweils 230 Litern Erde teilen sich die 7-1 und die 7-2.

Sieger und somit Gewinner des Wassertags ist die 6-3, die 235 Liter Erde herangeschafft hat. Herzlichen Glückwunsch!!!

Experimentieren? Das geht auch in Geografie!

Im Geografieunterricht wurde es gestern besonders spannend: Die Klassen 6 und 7
verwandelten den Fachraum in ein echtes Experimentierlabor. Während sich die 6.
Klasse mit dem Thema Vulkanismus beschäftigte und eindrucksvoll zeigte, wie
Vulkanausbrüche entstehen, ging es bei der 7. Klasse um Wasserexperimente.

Passend zu den sommerlich hohen Temperaturen fanden die Wasserexperimente
draußen statt – eine willkommene Abkühlung, bei der sich der ein oder andere gleich ein wenig erfrischen konnte.

An drei Stationen erforschten die Schülerinnen und Schüler selbstständig die
Eigenschaften des Wassers: Wasserdichte, Wasserdruck und den Salzgehalt der Meere.

Mit großem Engagement bauten sie die Versuche eigenständig auf, führten sie durch und wechselten anschließend zur nächsten Station. So konnten sie die unterschiedlichen Phänomene nicht nur beobachten, sondern aktiv erleben und verstehen.

Bilder & Tex: PIN

Reise in das Alte Ägypten

Die Klassen 5-1 und 5-3 unternahmen gemeinsam einen spannenden Ausflug in das Ägyptisches Museum – Georg Steindorff in Leipzig. Bereits beim Betreten des Museums tauchten die Schülerinnen und Schüler in die faszinierende Welt des Alten Ägyptens ein.

Während einer sehr informativen und altersgerechten Führung lernten die Kinder viel über das Leben am Nil, die Bedeutung der Götterwelt sowie die Schrift und Bestattungskultur der alten Ägypter. Besonders beeindruckend war, dass das Museum über mehr als 7.000 Originalobjekte aus mehreren Jahrtausenden altägyptischer Geschichte verfügt.

Große Begeisterung lösten vor allem die echten Mumien, kunstvoll verzierte Sarkophage und jahrtausendealte Relikte aus. Viele Schülerinnen und Schüler staunten darüber, wie gut manche Gegenstände bis heute erhalten geblieben sind. Die Führung war interaktiv gestaltet, sodass die Kinder immer wieder Fragen stellen und selbst Vermutungen über die Ausstellungsstücke anstellen konnten.

Der Museumsbesuch war für alle ein besonderes Erlebnis und machte Geschichte auf eindrucksvolle Weise lebendig. Mit vielen neuen Eindrücken und spannendem Wissen über das Alte Ägypten kehrten die Klassen begeistert zurück.

Text & Bilder: BRA

Projekt „Napoleon“ begeistert Schülerinnen und Schüler

Ein ganz besonderes Geschichtsprojekt fand in unserer Schule statt: Gemeinsam mit dem Veranstalter Museum Mobil brachte Herr Herr Kothe unseren Schülerinnen und Schülern die Zeit Napoleons und insbesondere die Völkerschlacht von 1813 auf eindrucksvolle Weise näher.

Mit großer Begeisterung und lebendigen Erzählungen nahm Herr Kothe die Klassen mit auf eine Reise in die Vergangenheit. Dabei blieb Geschichte nicht nur Theorie – sie wurde greifbar und fühlbar. Die Schülerinnen und Schüler durften ein historisches Gewehr anfassen, die vollständige Kleidung eines Soldaten betrachten und sogar einen Säbel in die Hand nehmen.

Besonders beeindruckend waren die authentischen Schilderungen des harten Lebens der Soldaten während der Völkerschlacht. Herr Kothe schilderte eindrucksvoll, unter welchen schwierigen Bedingungen die Menschen damals leben und kämpfen mussten – bis hin zu der erschütternden Tatsache, dass Soldaten teilweise rohes Pferdefleisch essen mussten, um nicht zu verhungern.

Durch die mitreißenden und anschaulichen Erzählungen konnten die Schülerinnen und Schüler Geschichte mit „Herz und Seele“ erleben. Das Projekt sorgte für großes Interesse, viele Fragen und einen lebendigen Zugang zu einem wichtigen Kapitel europäischer Geschichte.

Wir bedanken uns herzlich bei Herrn Kothe und Museum Mobil für diesen spannenden und eindrucksvollen Projekttag.

Bild & Text: BRA

Klassenstufe 5 in der Zooschule – Ein richtig starker Ausflug

Anfang Mai machte sich die Klassenstufe 5 auf den Weg in die Zooschule – und es wurde alles andere als ein normaler Unterrichtstag. Statt Klassenzimmer hieß es: Tiere live erleben, beobachten und jede Menge Neues entdecken.

Unter der Leitung erfahrener Zoomitarbeiter ging es direkt los. Die Schülerinnen und Schüler konnten all ihre Fragen stellen – und davon gab es viele! Geduldig und anschaulich wurden sie beantwortet, sodass schnell klar wurde: Biologie kann richtig spannend sein.

Im Mittelpunkt standen die fünf Wirbeltierklassen, die gemeinsam erkundet wurden. Besonders faszinierend waren die Fische und Rochen, die elegant durch das Wasser glitten. Bei den Reptilien sorgten vor allem die Schlangen für Staunen und spannende Gespräche. Auch die Vogelwelt wurde genauer unter die Lupe genommen: Flamingos beeindruckten mit ihrer auffälligen Farbe, während Papageien mit ihrem Verhalten und ihrer Intelligenz begeisterten.

Ein weiteres Highlight waren die Säugetiere. Die Schülerinnen und Schüler konnten unter anderem Schneeleoparden, rote Pandas und Koalas beobachten und dabei viel über ihre Lebensweise erfahren.

Zum Abschluss wurde es noch einmal besonders interessant: Gemeinsam wurde über Naturschutz gesprochen und darüber, warum manche Tierarten vom Aussterben bedroht sind. Mit Hilfe eines WWF-Koffers konnten wichtige Zusammenhänge anschaulich erklärt werden – passend zum aktuellen Thema im Ethikunterricht.

Der Ausflug hat nicht nur Spaß gemacht, sondern auch die Neugier geweckt und für echte Begeisterung im Biologieunterricht gesorgt.

Fazit der Klassenstufe 5: mega cool – das machen wir gern wieder!

Text: POL, Bilder: POL, BRA